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Zartbitterschokolade und Diabetes: Tipps und Vorteile

Schokolade gehört weltweit zu den beliebtesten Leckereien, und es ist schwer vorstellbar, ganz darauf zu verzichten. Für Menschen mit Diabetes ist es jedoch sehr wichtig, vor dem Verzehr jeglicher Schokolade den Arzt zu konsultieren, um festzustellen, ob sie in eine ausgewogene, individuell abgestimmte Ernährung passt.

Darf man Zartbitterschokolade bei Diabetes essen? 

Grundsätzlich gilt: Wer sich ausgewogen ernährt und nicht übergewichtig ist, kann Schokolade genießen – auch bei Diabetes Typ 2. Wichtig ist jedoch, die richtige Menge und die passende Schokoladensorte zu wählen und dabei den Blutzuckerspiegel im Blick zu behalten. 

Zunächst sollte man die Zutaten und Nährwerte jedes Produkts sorgfältig prüfen, um sicherzustellen, dass es sich um hochwertige Schokolade ohne künstliche Zusätze und vor allem mit möglichst wenig Kohlenhydraten handelt. 

Wie bereits in diesem Artikel erklärt, hat Zartbitterschokolade zahlreiche Vorteile und ist zudem die am besten geeignete Schokoladensorte für alle, die ihren Blutzuckerspiegel genau überwachen müssen. Sie enthält weniger Zucker als Milch- oder weiße Schokolade, und die in Zartbitterschokolade enthaltenen Flavonoide können helfen, den Blutzuckerspiegel zu senken und das Risiko für Herzkrankheiten zu reduzieren – zwei wichtige Vorteile für Menschen mit Typ-2-Diabetes. 
Der erste Schritt ist also, Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent zu wählen. Zusätzliche Zutaten sollten genau geprüft werden: Karamell, Toffee und andere zuckerhaltige Zutaten sind zu vermeiden. 
 
Für zusätzlichen Geschmack eignen sich Tafeln mit Trockenfrüchten oder Kakaonibs. Letztere enthalten Eisen und Mineralstoffe wie Magnesium, das für Menschen mit Diabetes besonders wichtig ist. Alternativ kann man für eine noch leichtere Option Obstsalate oder Joghurt mit 75 % dunklem Chocoviar verfeinern.


Schokolade ohne Zuckerzusatz für Diabetiker 

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Schokolade und Diabetes: Wann und wie viel? 

Neben der Wahl der passenden Schokolade ist es auch wichtig zu wissen, wieviel Schokolade man essen sollte und zu welcher Tageszeit. Ideal ist eine Menge, die nicht mehr als 15–30 Gramm Kohlenhydrate enthält, vorzugsweise nach einer Mahlzeit – noch besser als Alternative zu Obst, insbesondere zu sehr zuckerhaltigen Sorten, um Blutzuckerspitzen zu vermeiden.

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